1. Blacklist: Was du nie sehen willst
Die Blacklist enthält Wörter, die einen Treffer automatisch ausschließen — erscheint eines dieser Wörter im Inserat-Titel, wirst du nicht benachrichtigt:
Füge sowohl "defekt" als auch "Defekt" ein — und häufige Schreibvarianten wie "defeckt". Auf Kleinanzeigen wird oft hastig getippt.
2. Whitelist: Pflicht-Begriffe erzwingen
Die Whitelist ist das Gegenteil: Nur Inserate, die mindestens einen dieser Begriffe enthalten, lösen eine Benachrichtigung aus. Das ist besonders nützlich, wenn dein Suchbegriff breit ist:
3. Preisrange: Den Sweet Spot finden
Zu enger Preisfilter: Du verpasst Schnäppchen knapp darunter. Zu weiter Filter: Zu viel Rauschen. So findest du den richtigen Bereich:
4. Region: Lokal vs. bundesweit
- Möbel, Haushaltsgeräte
- Fahrzeuge, Fahrräder
- Sperrige Artikel
- Alles was du persönlich abholen willst
- Elektronik (Handy, Laptop)
- Sammlerstücke
- Kleidung, kleine Artikel
- Seltene Produkte mit wenigen Angeboten
5. Reihenfolge: So baust du einen Filter auf
Wer alle Regler gleichzeitig dreht, weiß am Ende nicht, welcher Filter zu streng war. Bewährt hat sich diese Reihenfolge: Zuerst die Suche eine Stunde ohne Filter laufen lassen und ansehen, welche Treffer stören. Dann die störenden Wörter auf die Blacklist setzen, typischerweise „defekt“, „Bastler“, „Suche“ und „Tausch“. Erst danach die Preisspanne eingrenzen. Die Whitelist kommt zum Schluss und nur, wenn noch zu viele unpassende Varianten durchkommen.
So bekommen Schnäppchenjäger und Reseller nur relevante Treffer, ohne gute Inserate auszusperren. Kommt einen Tag lang gar nichts mehr an, ist ein Filter zu eng. Nimm dann den zuletzt gesetzten wieder heraus und beobachte die Treffer erneut.
Registriere dich kostenlos und richte deine erste gefilterte Suche ein. Blacklist, Whitelist und Preisrange direkt im Dashboard konfigurierbar.
